"Heute aber, ohne daß ich den Grund dafür entdecken könnte, bietet mir das Bett nicht die Ruhe, die ich genießen möchte. Ich stehe unruhig auf, und ich nehme meine Gitarre, um den Akkord meiner Nerven zu suchen. Dies ist eine Gewohnheit, die ich habe. um meine Seele nach dem Instrument zu stimmen, und wenn ich deprimiert bin, erhöhe ich meinen Geist einen Ton nach dem anderen, indem ich einfach an den Wirbeln schraube.
Meine Nerven sind heute in d-Moll gestimmt: ein schlechtes Zeichen, ich bin traurig, traurig bis in den Tod, traurig wie ein Trauermarsch." /A. Strindberg, Verwirrte Sinneseindrücke

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